Schwache Blase? Ändere diese drei Dinge, um sie zu entlasten!

Viel trinken gegen schwache Blase

Du hast eine schwache Blase? Sie ist leider ein Sensibelchen? Du kennst ständigen Harndrang und deine Blase steht oft richtig unter Druck? Dann weißt du aus eigener Erfahrung, wie belastend das für deine Psyche und für deinen Alltag sein kann. Und du suchst vielleicht nach Wegen, wie du deine schwache Blase im Alltag entlasten kannst. Damit sie nicht mehr so stark unter Druck steht und du wieder mehr Freiheit genießen kannst. Eine besondere Bedeutung hat hierfür deine Ernährung und dein Trinverhalten. Mit ein paar Änderungen kannst du eine Menge tun, um deiner schwachen Blase etwas Gutes zu tun.

Drei Dinge um deine schwache Blase zu entlasten

1. Trinke ausreichend

Klingt paradox: Du hast eine schwache Blase, leidest unter häufigem Harndrang und sollst mehr trinken? Ja, unbedingt! Menschen mit Blasenschwäche neigen häufig dazu, ihre Trinkmenge zu reduzieren. Aus Angst, ständig zu müssen, soll so die Häufigkeit und die Dringlichkeit des Toilettenganges unter Kontrolle gehalten werden. Damit erreichst du in der Regel aber das Gegenteil. Bei reduzierter Flüssigkeitszufuhr kann der konzentrierte Urin die Blase reizen und so den nächsten dringenden Gang zur Toilette auslösen. Außerdem kann damit das Risiko einer Blasenentzündung begünstig werden. Solange keine gesundheitlichen Einschränkungen dagegensprechen, solltest du mindestens zwei Liter Flüssigkeit täglich trinken.

TIPP: Eine kleine Trinkroutine macht´s leichter

Es fällt dir schwer, regelmäßig zu trinken? Dann leg dir eine „Trinkroutine“ zu. Mit deiner kleinen Routine musst du nicht viel übers Trinken nachdenken, sondern kannst einfach machen. Zum Beispiel ein Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen, oder zu jedem Kaffee ein Glas Wasser dazu? Überlege dir eine oder zwei Ideen, die du leicht umsetzen kannst. So kannst du mit einer kleinen Maßnahme deine tägliche Trinkmenge wirksam erhöhen.

2. Finde heraus, was dein Wohlfühlgewicht ist

Vielleicht hast du ein bisschen zu viel Gewicht drauf? Bestimmt weißt du, dass Übergewicht eine Blasenschwäche begünstigen oder noch verstärken kann. Die Jagd von einer Diät zur nächsten kann aber nicht der richtige Lösungsweg sein. Es geht nicht darum, ein Idealbild zu erfüllen. Auch nicht darum, möglichst schlank zu sein. Es geht allein um dein Wohlfühlgewicht. Das ist das Gewicht, mit dem du dich gut fühlst und mit dem du gleichzeitig deinen Körper und die Funktion deiner Blase nicht belastest.

Wie findest du also zu deinem Wohlfühlgewicht?

Wenn du den ersten Punkt berücksichtigst und jeden Tag ausreichend trinkst, bist du damit bereits auf einem guten Weg. Darüber hinaus ist wichtig, deinen Körper richtig gut zu kennen und auf seine Signale zu hören. Versuche dazu eine allgemein gesunde und vor allem ausgewogene Ernährung einzuhalten. Erstens ergibt sich vielen Fällen automatisch eine gewisse Gewichtsreduktion. Zweitens bemerkst du irgendwann, dass du dich mit einem bestimmten Gewicht besonders gut fühlst und deine Blase auch nicht zu stark belastet ist. Im besten Fall ist deine Blase deutlich entspannter und lässt dich spüren, dass sie nicht mehr so stark unter Druck steht. Versuche nun bewusst, dieses Gewicht, welches dir und deiner Blase guttut, zu halten.

3. Finde heraus, welche Lebensmittel deiner Blase gut tun

Einige Lebensmittel können die schwache Blase reizen, andere wiederum tun der Blase und den Harnwegen gut. Hast du feine Antennen und spürst schnell, was du weglassen solltest? Prima. Dann geht es ganz einfach. Bei manchen Lebensmitteln fällt es dir vielleicht etwas schwerer einzuschätzen, ob sie einen negativen Einfluss auf deinen Körper und damit auf deine Blase haben könnten. Bedenke zum Beispiel, dass einige Lebensmittel eine blähende oder verstopfende Wirkung haben können. Blähungen oder Verstopfungen können deinen Beckenboden belasten und sich daher auch negativ auf deine sensible Blase auswirken.

TIPP: Führe ein Ernährungstagebuch. Mach dir kurze Notizen zu deinem Essen und den Signalen, die dir deine Blase dazu gibt. So behältst du einfacher den Überblick.

Deine Vorteile mit einem Ernährungstagebuch

  1. Häufig essen wir unbewusst. So kannst du dir bewusst machen, was du isst und kannst herausfinden, was dir und deiner Blase nicht guttut.
  2. Wenn du direkte Zusammenhänge zwischen deiner Ernährung und deiner sensiblen Blase erkennst, fällt es dir eventuell leichter, bestimmte Lebensmittel weg zu lassen.
  3. Du beobachtest deinen Körper und lernst ihn besser kennen. So bekommst du ein besseres Körpergefühl und kannst deine Blase und Harnwege viel zielgerichteter unterstützen.

Lebensmittel, die der Blase guttun

Wenn du herausgefunden hast, welche Lebensmittel deiner Blase guttun, dann bleib dabei. Esse bewusst und mit Genuss. Lasse die Lebensmittel und Getränke, die sich negativ auswirken weg oder noch besser: versuche sie durch andere zu ersetzen, die dir ebenso gut schmecken. So kannst du das Gefühl oft wegen deiner sensiblen Blase verzichten zu müssen abschalten. Das kann dir dabei helfen, ganz bewusst neue und bessere Gewohnheiten zu finden und beizubehalten.

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Entspannte Blase ohne Druck

Die wichtigste Info für dich: Setze dich nicht unter Druck. Ja, es ist leicht gesagt, und im Alltag oft schwer umzusetzen. Aber bedenke, dass die Blase als Stressorgan gilt. Wenn du generell schon eine sensible Blase hast, ist es wahrscheinlich, dass sie auch auf Druck und Stress reagiert. Versuche deshalb nicht ruckartig vieles zu verändern, sondern gehe langsam vor.

Finde heraus, was dir gut tut und mach mehr davon. So kannst du deiner Blase mit einer geänderten Ernährungsroutine dabei helfen, wieder in Balance zu kommen.

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